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Es wird kurz ruhiger!

Liebe Freunde,


der Sommer neigt sich dem Ende und mit ihm gehe auch

ich in eine kurze Pause. Das ein oder andere Konzert wird

sicher noch folgen aber im großen und ganzen wird es aus

verschieden, wichtigen und guten Gründen erst im März

wieder richtig los gehen.


In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Zeit.

 

Willkommen in 2012

Ein frohes Neues.

Der Januar neigt sich bereits dem Ende und mit Beginn des zweiten Monats beginnt für mich das Konzertjahr 2012 mit drei wunderbaren Abenden mit meinem FReund und Kollegen Martin Goldenbaum. näheres gibts unter Events.

Ansonsten folgen in den nächsten Tagen und Wochen allerhand Termine.

Ich freu mich allen Menschen dieser Welt zu begegnen(fast allen) und Wünsche allen Freunden ein gelungenes JAhr 2012.

 

 

HNA - Zwei sympathische Prototypen

Die Kasseler Liedermacher Dominik Pytka und Jan Krug glänzten im Kulturzentrum Schlachthof

Kassel. Dominik Pytka könnte als Prototyp des deutschen Liedermachers durchgehen: Grundsympathisch, gesellschaftskritisch, lebensfroh. Und auch der Singer-Songwriter Jan Krug stand dem in nichts nach. Die beiden Kasseler begeisterten am Mittwochabend bei ihrem Konzert im Schlachthof.

Teilten sich die Bühne: Jan Krug (links) und Dominik Pytka (rechts). Fotos: FischerPytka, der als sein musikalisches Vorbild Rüdiger Bierhorst nennt, machte den Anfang und stieg gleich mit einem Stück über die Liebe ein, um gleich darauf zur Politik zu wechseln und mit der Gitarre in der Hand von einem eigenen Staat zu träumen, in dem die NPD als Partei fehlt und nur der freie Wille zählt.

Meckern und motzen

Mit Schiebermütze und weit aufgerissenen Augen erntet er Zwischenapplaus und begeisterte Pfiffe für die Erkenntnis, dass wir Deutschen nichts können als „Meckern, motzen, exportieren und dann flennen“. Immerhin bliebe uns aber eines, nämlich unsere deutsche Pünktlichkeit.

Nach einer halben Stunde gab Pytka die Bühne frei für Krug, der sich mit enorm viel Kraft und Gefühl in der Stimme auf Englisch über seine eigenen Probleme und die Welt an sich schimpfte.

 

Weiterlesen: HNA - Zwei sympathische Prototypen

 

Liedermacherkonzert

Liedermacherkonzert im Gießener Café Amelie mit Martin Goldenbaum und Dominik Pytka

24.06.2011 - GIESSEN

Origineller, kontrastreicher Liedermacherabend mit Martin Goldenbaum und Dominik Pytka


Einen hörenswerten Eindruck hinterließen die beiden jungen Liedermacher Martin Goldenbaum und Dominik Pytka bei einer neuen Folge der Liedermacherreihe im gut besuchten Café Amelie. Bei freiem Eintritt - hinterher geht nur ein Hut herum - konzentrierten sich die Besucher zwar nur beiläufig aufs Konzert, wer genau hinhörte, bekam jedoch einen heiteren Abend geboten.

Die Spielfreude und die Liedermacher-Energie müssen schon erheblich sein, unter diesen Umständen sein Leben zu fristen. Doch ganz typisch gingen die beiden Musiker frisch, energisch und sehr diszipliniert ans Werk und verströmten reinste gute Laune.

Und Talent, zeigte sich bei Dominik Pytka, Jahrgang 1986, deutlich. Er ist politisch links engagiert und interessiert sich auch in seinen Liedern für soziale Qualitäten und ein Leben, „wo’s dem Volk im Herzen warm ist“ („Freistaat“). Oder er reflektiert über uns Deutsche: „Jedes Volk hat seine Eigenart, nur uns bleibt das erspart“ („Die Angst vor vorn“). Mit seiner rauen Stimme und etwas ruppigen Vortragsweise verdeckt er fast seine Sensibilität und Gefühle, zum Glück nur fast. Und Humor hat er, was sich in „King of Pop“ schön zeigt: „Der King ist tot, der Thron ist frei, ich setz mich schon mal hin“. Seine Texte haben zumeist eine etwas paradoxe Originalität, gesanglich erinnert er an Rio Reiser.

Weiterlesen: Liedermacherkonzert

 

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